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Durch Brände verlieren in Deutschland jährlich etwa 600 Menschen ihr
Leben. Über 6.000 werden oftmals lebensgefährlich verletzt. Ein Großteil
dieser Menschen werden in Wohnungen durch Brandrauch getötet oder
verletzt.
Mit Rauchmeldern könnten auch im privaten Bereich Brände bereits sehr früh
bemerkt werden. Oftmals können sich dann Menschen gefahrlos in Sicherheit
bringen und die Feuerwehr alarmieren. Oder sogar selber löschen.
Doch der Einsatz von Rauchmeldern im häuslichen Bereich ist in Deutschland
noch nicht gesetzlich vorgeschrieben. Um so mehr sind die Verantwortlichen
in den Familien aufgefordert für den Einsatz von lebensrettenden
Rauchmeldern zu sorgen!
Besonders gefährdet sind schlafende
Menschen. Giftiger Rauch und tödliches Kohlenmonoxid wecken nicht,
sondern führen rasch zur Bewusstlosigkeit. Denn die meisten Brände
beginnen zwischen 19.00 und 7.00 Uhr. Und zwischen 23.00 und 7.00 Uhr
werden die meisten Menschen durch Brände im Privatbereich getötet oder
verletzt.
Bei einer Umfrage schätzten fast 73 % der Befragten, dass sie fünf
Minuten und noch länger brauchen, um ein nächtliches Feuer zu
entdecken. Doch Sie haben weniger Zeit, als Sie denken! Dabei ist es
so einfach, "rechtzeitig geweckt" zu werden. Denn Rauchmelder erkennen
einen entstehenden Brand schnell und schlagen laut Alarm. Menschen
werden damit sehr früh vor der drohenden Gefahr durch Flammen, Hitze
und Rauch gewarnt.
Sie bieten viel Sicherheit für wenig
Geld! Sie bekommen durch Rauchmelder den Zeitvorsprung,
den sie für die lebensrettenden
Maßnahmen brauchen.
Ruhe bewahren, Wohnung verlassen,
gefährdete Menschen warnen,
Feuerwehr über
Notruf 112 alarmieren und vor dem Haus erwarten.
Im
Elektrofachhandel, bei Sicherheitsunternehmen oder bei Brandschutzfirmen
erhalten Sie nicht nur Qualitätsprodukte, sondern auch kompetente Beratung
für den richtigen Umgang mit Rauchmeldern. Verwenden Sie nur optische
Rauchmelder, die folgende Merkmale erfüllen:
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VdS-Prüfzeichen
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mit Warnfunktion
bei Nachlassen der Batterieleistung
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mit Testknopf zur
Funktionsüberprüfung
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Rauch kann von allen
Seiten gut in den Melder eindringen
Die
Feuerwehr empfiehlt VdS-geprüfte Melder mit einer Batterie, die über eine
Lebensdauer von mehr als 5 Jahren verfügt.
Manche
ungeprüften Billiggeräte schlagen erst bei einer Rauchkonzentration von
30% Alarm: im Ernstfall also viel zu spät. Achten Sie daher auf
Rauchmelder, die das VdS-Prüfzeichen tragen, das eine Alarmmeldung schon
bei etwa 1,1% Rauchdichte garantiert. VdS-geprüfte Qualitätsmelder lösen
zudem durch Insekten- und Lichtschutz sowie ihre moderne Technik kaum
Fehlalarme aus. Qualitativ hochwertige Rauchmelder sind schon zu Preisen
unter 20 Euro im Fachhandel erhältlich.
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